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13.05..2008 – 18.00 Uhr – Gemeindewahlausschuss:

Der Wahlausschuss hat folgende Kandidaten zur Wahl um das Amt des Oberbürgermeisters der “noch” Großen Kreisstadt Glauchau bestätigt:

Karl- Otto Stetter (als derzeitigen Amtsinhaber)
Gunnar Heerdegen (als Kandidat der FDP)
Dr. Peter Dresler

Der Gemeindewahlausschuss stellt zu dem Wahlvorschlag „Dresler“ fest, dass 100 Unterstützungsunterschriften zu leisten waren und 200 Unterstützungsunterschriften rechtsgültig geleistet worden sind.
Der Wahlvorschlag „Dresler“ wird durch den Wahlausschuss einstimmig bestätigt.
Damit ist meine Kandidatur rechtskräftig geworden.
Ich danke allen Bürgerinnen und Bürgern, die den Weg ins Rathaus auf sich genommen haben und mit Ihrer Unterschrift meine Kandidatur erst möglich gemacht haben, noch einmal ausdrücklich und ganz herzlich. Ihr Vertrauensbeweis und Ihre Mühe sind mir Verpflichtung!
Und ich danke den vielen „Helferinnen und Helfern“, die mit Ihrer persönlichen Mithilfe und ihren vielen Gesprächen für diese „Welle der Unterstützung“ gesorgt haben.
Das ist es, was wir meinen, wenn wir sagen: „Gemeinsam für Glauchau!“
Ihr Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters in Glauchau – Dr. Peter Dresler

Auf dem blog der CDU- Stadtrats- Fraktion wurde ein weiteres statement publiziert.
Im blogroll wurde ein link geschaltet.
Der Beitrag rückt die Wirtschaft und Wirtschaftsförderung in den Mittelpunkt aller Anstrengungen.
In Kürze veröffentliche ich mein Wahlprogramm, welches genau zu dieser Problematik weitere Details enthält.

Notizen 10.05.2008

Nachtwanderung:
Von finsteren Geschichten, dunklen Gängen und einer weißen Frau.
Glauchau ist eine Reise wert! Und auch eine Nacht.
Erste Stadtführung bei Nacht, mit viel Geschichte und Geschichtchen. Ausgezeichnet organisiert und umgesetzt. Viele engagierte Bürgerinnen und Bürger, die eigentlich alle genannt werden müssten.
Eine über dreihundert Jahre altes Kindermädchen, dass mit ihrer Geschichte aus der Superintendentur begann.( Sie stammte übrigens – und stammt aus Leipzig!) Und dann e r s c h i e n der „Gute Geist“ der ganzen Veranstaltung – die „Weiße Frau“ als Schreck in der Nachtstunde! (nicht Frau Grau!).
Die Teilnehmer bekamen wirklich alles geboten – auch Tor-Schluss-Panik.
Aber bei den Stadt-Wachen ging dann alles wie „geschmiert“ und wir wurden noch in die Stadtbrauerei zum Umtrunk geführt.
Übrigens – wer das Stadttor verlässt und unterwegs Laub einsammelt, der kann bei seiner Rückkehr „gelbe Pfennige“ in seiner Börse finden. An diesem Abend hat der Zauber funktioniert!

Ich wurde gebeten, die Presseartikel in diesem blog zu publizieren.
Unter “Presse” werden zukünftig alle Anzeigen und Meinungsäußerungen als pdf- Dokumente hinterlegt.

Die Rubrik statements wurde aktualisiert. Alle Autoren der statements haben Fotos geliefert, die nach und nach ergänzt werden. Ich freue mich darüber, dass so viele Bürgerinnen und Bürger ihre konkrete Meinung öffentlich darlegen.

Vielen Dank an dieser Stelle für den Vertrauensvorschuss.

Die Chance zum Wechsel wird erkannt.
Jede Stimme zählt! Gehen Sie zur Wahl!

Lassen Sie uns gemeinsam wirken für ein lebenswertes und liebenswürdiges Glauchau.

Ihr
Dr. Peter Dresler

Bürgerstammtisch in der Unterstadt zum Thema „Entwicklung unseres Stadtteils”.
100 Bürgerinnen und Bürger, oder mehr! Dank der Initiative des Bürgerstammtisches und der guten Organisation durch die DFG (Dienstleistungsgesellschaft Für Glauchau mbH), Stadtteilmanagement.
Für die beiden jungen Damen, Frau Mengert und Frau Becher sicher eine nicht ganz so leichte Aufgabe – Dankeschön!
Herr Gunnar Heerdegen war gleichsam als OB – Kandidat und als Vertreter der Stadtverwaltung dabei. Aber man kennt ihn gut und schätzt ihn und seine Arbeit sehr, ist er doch seit Jahren das Ansprechpartner in der Stadt für die Belange „Soziale Stadt“ allen bestens bekannt.
Die Aktivitäten in der Unterstadt, auch im Rahmen „LOS“ (Lokales Kapital für soziale Zwecke) können sich sehen lassen. Findet hier doch wesentlich mehr statt, als beispielsweise in Zwickau Eckersbach, das mit ca. 13.000 Einwohnern um ein vieles Größer ist, als unsere Unterstadt.
Die zentrale Frage allerdings, die bereits im Handlungskonzept von 2000 aufgeworfen wurde, ist in der seinerzeit vorgesehenen Zeitschiene keiner Lösung zugeführt worden:
„Im Untersuchungsgebiet liegt erheblicher Handlungsbedarf für Infrastrukturelle Maßnahmen vor, die auch eng im Zusammenhang mit sozialen Belangen stehen. Beim Ausbleiben dieser Maßnahmen ist eine zunehmende soziale Abgrenzung des Stadtteils zu erwarten.“

Die Konzentration und Koordination von Fördermitteln Bund – Land und ggf. EU, sowie der Mittel von Versorgungsträgern und Stadt auf diesen Schwerpunkt ist nicht gelungen.
Auch die gewünschten privaten Investitionen sind in ihrer Höhe ausgeblieben.
Darüber können die vielen Aktivitäten und das herausragende Engagement der Menschen für ihren Stadtteil leider nicht hinweghelfen.

Ich versuche, alle Zuschriften zeitnah zu beantworten.
In den letzten Tagen und Wochen führte ich eine Vielzahl persönlicher Gespräche. Dabei gab es kluge Vorschläge und Hinweise von den Bürgerinnen und Bürgern. Es gibt die Bereitschaft, persönlich aktiv zu werden. Sie können die Chance zum Wechsel wahrnehmen mit der Ausübung Ihres Wahlrechtes. Sprechen Sie mit Ihren Freunden, Verwandten und Bekannten. Gehen Sie zur Wahl! Wir können etwas bewirken zum Wohle unserer Stadt und ihrer Bürger.
Ich wünsche mir eine hohe Wahlbeteiligung.

Haldis Lindenhayn kommentierte meine Notizen zum 27.4.2008 (insbesondere die Aussagen zur Jugendpolitik). Ich freue mich über die Resonanz, die durch meine Artikel hervorgerufen wird.

Als Elternsprecherin des Georgius-Agricola- Gymnasium Glauchau leistet sie einen sehr wichtigen Beitrag. Auch hier ist das Engagement im Ehrenamt zu würdigen.

Ihr

Dr. Peter Dresler

Sehr geehrter Herr Weissbach,
… die Geschichte Glauchaus ist über einen langen Zeitraum und aktuell mit Namen und Wirken Ihrer Familie und Person verbunden.
Das danken Ihnen viele Glauchauer!
Und ich rufe Ihnen gerne zu:
Bleiben Sie schön ungeduldig!

Beste Grüsse aus Ihrer Heimat,
Ihr
Dr. Peter Dresler.

29.4.2008 – zur Sitzung des Ortschaftsrates in Gesau/Höckendorf/Schönbörnchen- Teilnahme am öffentlichen Teil der Sitzung

Wie erwartet wird die enorme Belastung durch den LKW – Verkehr und die besondere Situation während der Baumaßnahmen durch Bürger und Ratsmitglieder angesprochen.
Vor allem in Erwartung des zweiten Bauabschnitt und der damit verbundene Verkehrsführung über die Dorfstraße und den Schönbörnchener Weg blicken die Gesauer sorgenvoll in die nähere Zukunft.
Bezüglich der nunmehr dritten, beantragten Windkraftanlage hoffen Bürger und Ortschaftsrat gemeinsam, dieses noch verhindern zu können. Soll es doch nun noch näher an der nächsten Wohnbebauung entstehen. Bereits dass zweite Windrad hat einen geringeren Abstand, als das Erste. Über die Messung der Entstehenden Lärmpegel könnte bei Überschreiten der genehmigten Werte ein Abschalten zumindest zeitweise erzwungen werden.
Windkraftanlagen sind immer ein leidiges Thema für alle Betroffenen und baurechtlich schwer zu handhaben, gar zu verhindern. Aber hatte der Gesetzgeber den Kommunen nicht die Möglichkeit eröffnet, durch die Ausweisung so genannter „Vorranggebiete“ den Wildwuchs an anderer Stelle zu verhindern?

Liebe Glauchauerinnen und Glauchauer,

am 8. Juni 2008 wählen Sie Ihren neuen Oberbürgermeister. Die von Ihnen gewählte Persönlichkeit wird das Leben unserer Stadt auf Jahre hin prägen. An ihr ist es, die wachsenden Herausforderungen der Zukunft zu erkennen, aufzugreifen und Glauchau in Partnerschaft mit allen Beteiligten so nachhaltig zu gestalten, dass auch nachfolgende Generationen unsere Stadt als lebens- und liebenswerte Heimat empfinden werden.

Ich möchte mich dieser verantwortungsvollen Aufgabe stellen. Eine große Anzahl Bürgerinnen und Bürger haben mit ihrer Unterstützungsunterschrift meine Kandidatur erst ermöglicht. Ich danke allen sehr herzlich für diesen Vertrauensbeweis! Meine Kandidatur als unabhängiger Kandidat wird allerdings ebenso vom Ortsverband „Bündnis 90/Die Grünen“, der Fraktion der CDU des Stadtrates, dem Ortsverband „Die Linke“, dem Ortsverband der SPD sowie herausragenden Einzelpersönlichkeiten unterstützt.

Für die anstehenden Aufgaben ist es unentbehrlich, dass Misstrauen, Zank und Streitereien abgelöst werden durch eine parteiübergreifende, vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Stadtrat, Oberbürgermeister und Stadtverwaltung. Nachbarstädte haben es uns bereits vorgelebt. Wir brauchen eine Streitkultur, die zum Mitdenken und Mitmachen anregt. Mir ist wichtig zu wissen, was Sie in Ihrem Alltag bewegt, welche Sorgen und Nöte Sie mit Glauchau verbinden. Mit Ihnen gemeinsam werde ich Glauchau zu einer liebenswerten Stadt entwickeln, die Raum und Anregung zum Leben, Arbeiten und zu individueller Lebensfreude bietet.

Nicht Gräben ziehen, sondern Brücken schlagen!
Gemeinsam für Glauchau, denn Glauchau ist unsere Zukunft!

Geben Sie mir bitte am 8. Juni 2008 Ihre Stimme.

Ihr

Dr. Peter Dresler

Zur Anfrage von Michael B. (unter Hinweise und Vorschläge Nr. 4)

Hallo Michael,
vielen Dank für Ihren Beitrag. Es freut mich besonders, dass Diejenigen, die zum ersten Mal ihr Wahlrecht ausüben-> im blog aktiv werden.
Sie gehören zu einer wichtigen Zielgruppe meiner Kommunalpolitik. Mehrfach betonte ich in meinen Beiträgen, dass wir in einer überalternden Stadt leben. Wir müssen die Jugend in Glauchau halten, die Lebensqualität in Glauchau erhöhen, vor allem jedoch-> Ausbildungsplätze und Arbeitsplätze für die Region schaffen.
Mein Wahlprogramm wird im Laufe der nächsten Woche im blog zur Diskussion gestellt.
Sprechen Sie mit Ihren Freunden, stellen Sie Ihre Fragen, teilen Sie mir Ihre Meinung mit.

Viel wird geredet zu den “Ganztagsschulen”. Investitionen in enormer Höhe flossen und fließen in den Umbau und die Modernisierung unserer Schulen. Die Inhalte der Bildung und Ausbildung stehen auf dem Prüfstand. Die Schüler erhalten die Möglichkeit, in den unterschiedlichsten Arbeitsgemeinschaften tätig zu werden.

Noch gelingt es nicht in genügendem Maße, den Teamgeist (team spirit) zu generieren. Die Identifikation der Schüler- Persönlichkeiten mit ihrem Schul- team ist wenig ausgeprägt. Erfahrungswerte von Schülern und Pädagogen, die im Ausland gesammelt wurden, fließen jedoch nach und nach ein. Ich habe mich mit dem Vorstand des Vereins ” Friends of Lynchburg e.V.” unterhalten. Unsere Schüler, die in Lynchburg, Virginia waren, spürten bei der Teilnahme am Unterricht und den außerschulischen Aktivitäten in den USA gerade diesen “beflügelnden team-spirit”.
Der Verein macht Städtepartnerschaft erlebbar, organisiert Praktika für amerikanische und deutsche Studenten. Auch private Kontakte werden gepflegt. Ich freue mich darauf, am 14. Mai mit amerikanischen Gästen aus Lynchburg sprechen zu können.

Zu Ihrer Frage meiner politischen Standpunkte:

Zuallererst bin ich ein Demokrat.
Gute Gedanken und Lösungsvorschläge erwachsen in sachlichen Diskussionen. Dabei gibt es unterschiedliche Standpunkte. Gerade in der Kommunalpolitik- der Politik vor Ort- der Politik für die Bürgerinnen und Bürger- sind parteipolitische Querelen eher schädlich. Die Politiker der verschiedenen Fraktionen haben gute Ideen, die es wert sind, einer näheren Betrachtung unterzogen zu werden.

Meine Kandidatur wird von den Parteien mit dem größten Wählerpotenzial unterstützt. Das ist die Entscheidung, die Chance für einen Wechsel wahrzunehmen. Wir haben fähige Mitarbeiter in der Verwaltung, die mit mehr Eigenverantwortung an die Lösung von Aufgaben herangehen möchten. Wir haben viele Bürgerinnen und Bürger in Glauchau, die ihre Kenntnisse und Erfahrungen in ehrenamtliche Arbeit einbringen. Wir müssen diese Ressourcen verantwortungsvoll lenken und leiten.

Zur Sportpolitik soll ein gesonderter Artikel erscheinen. Ihre Frage zur Fußball- Landschaft in Glauchau werde ich dort beantworten.

Nachtrag zum 27.4.2008

27.4.2008 – Frühlingskonzert

Der Frauenchor des Kreiskrankenhauses Rudolf Virchow hat zum Frühlingskonzert in den Saal der Volksbank – Raiffeisenbank Glauchau eingeladen. Der Rothenbacher Männerchor war zu Gast.
Ein sehr angenehmer Nachmittag, es hat sich gelohnt, bei schönem Wetter einen Spaziergang mit dem Konzertbesuch zu tauschen. Der volle Saal signalisierte, dass es andere auch so sahen.
Eine hohes Niveau der Darbietung! Respekt vor allem den Frauen, die mit Freude und viel Virtuosität unter einem exzellenten Chorleiter ihr Hobby genießen, bei aller beruflichen Anspannung.

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