In meinen Notizen vom 17.4.08 hatte ich schon einmal zur Hausarbeit von Marcus einige Anmerkungen gemacht. Das Thema:
“Wie kann eine schrumpfende, überalternde Stadt mit hoher Abwanderung dem demographischen Wandel entgegenwirken- das Fallbeispiel Glauchau.”
Gunnar Heerdegen bat mich, den Briefwechsel mit Marcus Schreiter zu veröffentlichen.
Marcus Schreiter:
„Sehr geehrter Herr Heerdegen,
ich möchte Ihnen zu Ihrem hervorragenden Wahlergebnis gratulieren!
Mein Vater informierte mich soeben, dass Sie Interesse an meiner Arbeit haben. Ich persönlich freue mich über das Interesse sowohl in der Stadtverwaltung, als auch in den Reihen des Stadtrates.
In diesem Rahmen möchte ich Ihnen ebenfalls für Ihre Kooperation danken!
Sollten Sie Fragen haben, stehe ich Ihnen selbstverständlich zur Verfügung. Am einfachsten erreichen Sie mich per e-mail!
Mit freundlichen Grüßen
Marcus Schreiter“
Gunnar Heerdegen:
„Sehr geehrter Herr Schreiter,
ich danke Ihnen herzlich für die pdf-Datei mit Ihrer Hausarbeit. Nach der Lektüre melde ich mich bei Ihnen; ich erinnere mich nämlich gern an unser Gespräch im Zuge der Erarbeitung Ihres Werks zurück.
Ebenso aufrichtig danke ich für Ihre Glückwünsche. Jedoch hat Dr. Dresler das einzige und wahrhaft hervorragende Wahlergebnis erzielt. Und das sage ich ohne Neid. Ich selber habe mich nicht blamiert und bin durchaus zufrieden. Noch viel mehr bin ich jedoch erleichtert, denn ich bin für einen Wechsel in Glauchau angetreten und so haben die Wähler auch abgestimmt. Das verleiht mir viel Optimismus für die Zukunft, insbesondere für die Bewältigung der Herausforderungen aus dem demografischen Wandel … und sicher nicht nur 1 Mitarbeiter der Stadtverwaltung bekam gestern Abend einen neuen Schub Schaffenskraft und Energie.
Ich grüße Sie freundlich aus dem Glauchauer Rathaus, wünsche Ihnen maximale Erfolge beim Studium und freue mich bereits auf unseren nächsten Kontakt.
Gunnar Heerdegen“