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	<title>Kommentare zu Dr. Peter Dresler</title>
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	<description>Gewählt zum Oberbürgermeister von Glauchau am 08.Juni 2008</description>
	<lastBuildDate>Thu, 30 Apr 2009 13:34:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von counterstrike &#124; Thomas M. Schreiter zu Wahrheitsgehalt der Wahlaussagen von Karl-Otto Stetter</title>
		<link>http://fuerglauchau.wordpress.com/2008/05/30/wahrheitsgehalt-der-wahlaussagen-von-karl-otto-stetter/#comment-66</link>
		<dc:creator>counterstrike &#124; Thomas M. Schreiter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 13:34:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] anderer Leute. Vor einer Stunde fing er an, seine analytische Arbeit in Kommentare auf Dreslers blog umzusetzen. Und Schreiter hat&#8217;s gemerkt! Ich gehe dennoch davon aus, dass die Fehlersuche [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] anderer Leute. Vor einer Stunde fing er an, seine analytische Arbeit in Kommentare auf Dreslers blog umzusetzen. Und Schreiter hat&#8217;s gemerkt! Ich gehe dennoch davon aus, dass die Fehlersuche [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Stetter zu Wahrheitsgehalt der Wahlaussagen von Karl-Otto Stetter</title>
		<link>http://fuerglauchau.wordpress.com/2008/05/30/wahrheitsgehalt-der-wahlaussagen-von-karl-otto-stetter/#comment-65</link>
		<dc:creator>Stetter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 11:47:29 +0000</pubDate>
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		<description>....teilweise....
zu OBM: ... gemeint ist OBM Dr. Peter Dresler</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;.teilweise&#8230;.<br />
zu OBM: &#8230; gemeint ist OBM Dr. Peter Dresler</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Stetter zu Wahrheitsgehalt der Wahlaussagen von Karl-Otto Stetter</title>
		<link>http://fuerglauchau.wordpress.com/2008/05/30/wahrheitsgehalt-der-wahlaussagen-von-karl-otto-stetter/#comment-64</link>
		<dc:creator>Stetter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 11:46:18 +0000</pubDate>
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		<description>....meine Ausage bezieht sich nicht auf Aussagen des OBM sondern lediglich auf die eilweise zwielichtigen Unterstützergestalten!
Stetter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;.meine Ausage bezieht sich nicht auf Aussagen des OBM sondern lediglich auf die eilweise zwielichtigen Unterstützergestalten!<br />
Stetter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Stetter zu Wahrheitsgehalt der Wahlaussagen von Karl-Otto Stetter</title>
		<link>http://fuerglauchau.wordpress.com/2008/05/30/wahrheitsgehalt-der-wahlaussagen-von-karl-otto-stetter/#comment-63</link>
		<dc:creator>Stetter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 11:43:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuerglauchau.wordpress.com/?p=95#comment-63</guid>
		<description>Nachbetrachtung:

Wer hier was und unter welchem Wahrtheitsgehalt zusammen gezimmert hat, wird sich spätestens dann heraus-
stellen, wenn die von mir und meiner damaligen Verwaltung angesammelten Projektideen und finanziellen Mittel aufgebraucht sind und es neuer Initialzündungen bedarf.
Z.Zt. werden ja lediglich bereits vorausgeplante Maßnahmen die in den Vorgänger-Haushalten zu entnehmen waren ver-
wirklicht wo diese auch nach jeweiliger Auskunft des Kämmerers finanziert waren!
Man wird sehen!
Liebe Grüße
Ihr
Karl-Otto Stetter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachbetrachtung:</p>
<p>Wer hier was und unter welchem Wahrtheitsgehalt zusammen gezimmert hat, wird sich spätestens dann heraus-<br />
stellen, wenn die von mir und meiner damaligen Verwaltung angesammelten Projektideen und finanziellen Mittel aufgebraucht sind und es neuer Initialzündungen bedarf.<br />
Z.Zt. werden ja lediglich bereits vorausgeplante Maßnahmen die in den Vorgänger-Haushalten zu entnehmen waren ver-<br />
wirklicht wo diese auch nach jeweiliger Auskunft des Kämmerers finanziert waren!<br />
Man wird sehen!<br />
Liebe Grüße<br />
Ihr<br />
Karl-Otto Stetter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Dirk Sandig zu Hinweise/ Vorschläge</title>
		<link>http://fuerglauchau.wordpress.com/mitgestalten/hinweise/#comment-58</link>
		<dc:creator>Dirk Sandig</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 06:42:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuerglauchau.wordpress.com/?page_id=13#comment-58</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Trumpold,
 
Herr Dr. Dresler hat der Wirtschaftsförderung Ihre E-Mail zur Bearbeitung weitergeleitet. Vielen Dank für Ihre Anfrage.
 
Wir als Stadtverwaltung sind einerseits sehr froh, mittlerweile eine Kooperationsvereinbarung mit der Deutschen Telekom AG als Partner &quot;in den Händen zu halten&quot;, die uns einen zeitnahen Ausbau der DSL-Infrastruktur im Großteil des Glauchauer Stadtgebietes zusichert, andererseits ist es natürlich auch für uns ein unbefriedigender Zustand, dass auch noch nach der aktuellen Ausbaumaßnahme einzelne Versorgungslücken bestehen.
 
Die Deutsche Telekom AG teilte uns mit, dass der zweifelsohne für den Wohnstandort Glauchau sehr wichtige Standort des &quot;Wohngebietes an der Hauptstraße Niederlungwitz&quot; nicht zum aktuellen Ausbaugebiet gehören könne, weil derzeit noch keine technische Möglichkeit zur Überwindung der Barriere &quot;Glasfaserkabel&quot; gegeben sei. Gleichwohl würden momentan jedoch zur Lösung dieses Problems Technologieversuche im Dresdner Raum angestellt, denn die Deutsche Telekom AG hat unumstritten ebenso ein großes Interesse daran, schnellstmöglich allen Ihren Kunden moderne Kommunikationsstandards anbieten zu können. 
 
Sehr geehrter Herr Trumpold, Sie können sich sicher sein, dass sich die Stadt Glauchau der Notwendigkeit einer flächendeckenden Breitbandversorgung bewusst ist. Sie wird daher voraussichtlich im 4. Quartal eine zweite offizielle Anfrage an die Deutsche Telekom richten, um eine zügige Bereitstellung der Breitbandanschlussmöglichkeit auch in Ihrem Wohngebiet zu forcieren. Sobald sich ein neuer Sachstand ergibt, werden wir selbstverständlich über die Presse darüber informieren. 
 
Für weitere Fragen stehen wir gern als Ansprechpartner zur Verfügung.
 
Mit freundlichem Gruß
Im Auftrag
 
D i r k   S a n d i g
Sachbearbeiter Wirtschaftsförderung</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Trumpold,</p>
<p>Herr Dr. Dresler hat der Wirtschaftsförderung Ihre E-Mail zur Bearbeitung weitergeleitet. Vielen Dank für Ihre Anfrage.</p>
<p>Wir als Stadtverwaltung sind einerseits sehr froh, mittlerweile eine Kooperationsvereinbarung mit der Deutschen Telekom AG als Partner &#8222;in den Händen zu halten&#8220;, die uns einen zeitnahen Ausbau der DSL-Infrastruktur im Großteil des Glauchauer Stadtgebietes zusichert, andererseits ist es natürlich auch für uns ein unbefriedigender Zustand, dass auch noch nach der aktuellen Ausbaumaßnahme einzelne Versorgungslücken bestehen.</p>
<p>Die Deutsche Telekom AG teilte uns mit, dass der zweifelsohne für den Wohnstandort Glauchau sehr wichtige Standort des &#8222;Wohngebietes an der Hauptstraße Niederlungwitz&#8220; nicht zum aktuellen Ausbaugebiet gehören könne, weil derzeit noch keine technische Möglichkeit zur Überwindung der Barriere &#8222;Glasfaserkabel&#8220; gegeben sei. Gleichwohl würden momentan jedoch zur Lösung dieses Problems Technologieversuche im Dresdner Raum angestellt, denn die Deutsche Telekom AG hat unumstritten ebenso ein großes Interesse daran, schnellstmöglich allen Ihren Kunden moderne Kommunikationsstandards anbieten zu können. </p>
<p>Sehr geehrter Herr Trumpold, Sie können sich sicher sein, dass sich die Stadt Glauchau der Notwendigkeit einer flächendeckenden Breitbandversorgung bewusst ist. Sie wird daher voraussichtlich im 4. Quartal eine zweite offizielle Anfrage an die Deutsche Telekom richten, um eine zügige Bereitstellung der Breitbandanschlussmöglichkeit auch in Ihrem Wohngebiet zu forcieren. Sobald sich ein neuer Sachstand ergibt, werden wir selbstverständlich über die Presse darüber informieren. </p>
<p>Für weitere Fragen stehen wir gern als Ansprechpartner zur Verfügung.</p>
<p>Mit freundlichem Gruß<br />
Im Auftrag</p>
<p>D i r k   S a n d i g<br />
Sachbearbeiter Wirtschaftsförderung</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Thomas Trumpold zu Hinweise/ Vorschläge</title>
		<link>http://fuerglauchau.wordpress.com/mitgestalten/hinweise/#comment-57</link>
		<dc:creator>Thomas Trumpold</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 09:27:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuerglauchau.wordpress.com/?page_id=13#comment-57</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Dr. Dresler,

mit Bedauern las ich in der FP vom 28.08.2008, dass das &quot;Wohngebiet an der Hauptstraße&quot; in Niederlungwitz bei der geplanten Erweiterung der DSL-Zugänge für Glauchau nicht mit einbezogen wird. Meine Frage dazu: Warum ? Es ist zwar die Rede von &quot;später&quot;, aber ich glaube nicht daran.  Wir sind eine von vielen jungen Familien in unserem Wohngebiet mit zwei schulpflichtigen Kindern. Schon allein um den heutigen Ansprüchen in der Schule gerecht zu werden ist es unbedingt notwendig einen vernünftigen Internetzugang zu haben. Ich bitte Sie, auch im Namen unserer Kinder, an diesem Thema weiter dran zu bleiben.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Trumpold</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Dresler,</p>
<p>mit Bedauern las ich in der FP vom 28.08.2008, dass das &#8222;Wohngebiet an der Hauptstraße&#8220; in Niederlungwitz bei der geplanten Erweiterung der DSL-Zugänge für Glauchau nicht mit einbezogen wird. Meine Frage dazu: Warum ? Es ist zwar die Rede von &#8222;später&#8220;, aber ich glaube nicht daran.  Wir sind eine von vielen jungen Familien in unserem Wohngebiet mit zwei schulpflichtigen Kindern. Schon allein um den heutigen Ansprüchen in der Schule gerecht zu werden ist es unbedingt notwendig einen vernünftigen Internetzugang zu haben. Ich bitte Sie, auch im Namen unserer Kinder, an diesem Thema weiter dran zu bleiben.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Thomas Trumpold</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Haldis Lindenhayn zu Hinweise/ Vorschläge</title>
		<link>http://fuerglauchau.wordpress.com/mitgestalten/hinweise/#comment-56</link>
		<dc:creator>Haldis Lindenhayn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 19:00:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuerglauchau.wordpress.com/?page_id=13#comment-56</guid>
		<description>Lieber Herr Dr. Dresler,
eine Woche Schulferien sind vorbei und ich mache mir so meine Gedanken, wie Kinder und Jugendliche, die nicht in den Urlaub fahren können (davon gibt es meines Wissens nach eine nicht unerhebliche Zahl in Glauchau) ihre Ferientage wohl verbringen.
Ich arbeite nun schon die 2. Woche in Zwickau in der &quot;Ministadt- eine Spielstadt für Kinder&quot;. Das ist eine Ferienaktion über fast 2 Wochen, die gemeinsam von den Freizeiteinrichtungen des Jugend- und Sozialamtes Zwickau, Einrichtungen der Freien Trägern sowie Privatpersonen durchgeführt wird. Sie läuft zum 3. Mal und wird in diesem Jahr am 24.07.07 von 16 - 20 Uhr mit einem großen Abschlussfest geschlossen. Alle Beteiligten, ob Kinder und deren Eltern (sie dürfen am Nachmittag als Gast in die Stadt), Mitarbeiter und unsere Sponsoren sind begeistert von dieser Idee, die lebt. Nachdenklich macht mich in diesem Zusammenhang, dass Horterzieher, die über Glauchauer Kinder Erlebnisberichte aus dem Vorjahr erhielten und gebeten wurden, doch einen Tag der Ferien für einen Besuch dieser Ministadt zu reservieren, den Wünschen dieser Kinder nicht nachkommen. (Wir sind nicht nur für Zwickauer offen und werden auch nicht nur von diesen besucht, wie uns die täglichen Anmeldungen zeigen.)
Eine solche Ferienaktion wäre auch etwas für unsere Stadt! Man kann ja klein beginnen und nach und nach größer werden. Auf alle Fälle hätten dann auch unsere Kinder einmal mehr das Gefühl, dass man sie ernst nimmt. Mit dem Kindergipfel gab es einen guten Start, vielleicht können wir daran anknüpfen und darauf aufbauen. 
Ein anderer Gedanke beschäftigt mich ebenfalls sehr - unsere Jugend betreffend. Wie oft höre ich in Gesprächen die Meinung, die Jugend taugt doch nichts. Nun habe ich generell etwas gegen Verallgemeinerungen, und ich bin nicht so blauäugig, dass ich nicht wüsste, dass es auch in der Jugend schwarze Schafe gibt. Aber in welcher Altersgruppe gibt es sie nicht?! Jugendliche müssen, genauso wie Kinder, die Gelegenheit haben, sich auszuprobieren. Sicher, in den Schulen gibt es zunehmend hochinteressante Arbeitsgemeinschaften, in denen sicher fast Jeder etwas passendes findet. Aber in den Ferien? - Ich habe mal im Internet und in der Zeitung recherchiert, wo es welche Angebote für die jungen Leute ab 14 gibt. Es ist erschreckend! Das Freizeitparadies mit seinem dazugehörigen JC &quot;Würfel&quot; bildet nach den Veröffentlichungen in den Medien eine rühmliche Ausnahme! (Ich kann bis heute nicht nachvollziehen, warum es dem FZP in der Vergangenheit und noch heute so schwer gemacht wurde und wird! Eigentlich gebührt dieser Einrichtung volle Unterstützung! Ach ja, ich vergaß das liebe Geld!)
Das FZP kann allein nicht alles schaffen. Der Treffpunkt C hat Sommerpause. Da ich durch meinen Sohn und seinen Freundeskreis auch regelmäßig Kontakt zu Glauchauer Jugendlichen habe , weiß ich auch, dass sie sich etwas mehr Möglichkeiten für die Gruppe ab 16 wünschen - ohne Unmengen von Alkohol und Schlimmerem. Wir reden oft über solche Fragen. Außerhalb der Schule haben sie noch nicht die offenen Ohren gefunden, die sie sich wünschen. Gegen einen geeigneten erwachsenen Partner, eventuell bzw. idealerweise mit einer entsprechenden Ausbildung, an ihrer Seite hätten sie auch nichts einzuwenden. Aber das kostet auch wieder Geld. Eines ist aber auf jeden Fall sicher: unsere Jugend will aktiv sein, einbezogen werden, will Grenzen aufgezeigt bekommen, ohne bevormundet zu werden. Keiner wird mit dieser Aktivität geboren, sie kann und muss erlernt werden. Und dann macht sie auch Spaß, mehr als nur Konsument zu sein.
Lieber Herr Dr. Dresler! Ich hoffe sehr, Sie nehmen sich meine  Worte nicht persönlich an. Ich musste meinen Gedanken einfach mal freien Lauf lassen. Und nach unseren bisherigen Kontakten schätze ich Sie so ein, dass ich das auch an Sie senden darf.
Für Ihren Start am 1. August wünsche ich Ihnen viel Kraft und gute Nerven. 

Herzliche Grüße sendet 
Haldis Lindenhayn</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Dr. Dresler,<br />
eine Woche Schulferien sind vorbei und ich mache mir so meine Gedanken, wie Kinder und Jugendliche, die nicht in den Urlaub fahren können (davon gibt es meines Wissens nach eine nicht unerhebliche Zahl in Glauchau) ihre Ferientage wohl verbringen.<br />
Ich arbeite nun schon die 2. Woche in Zwickau in der &#8222;Ministadt- eine Spielstadt für Kinder&#8220;. Das ist eine Ferienaktion über fast 2 Wochen, die gemeinsam von den Freizeiteinrichtungen des Jugend- und Sozialamtes Zwickau, Einrichtungen der Freien Trägern sowie Privatpersonen durchgeführt wird. Sie läuft zum 3. Mal und wird in diesem Jahr am 24.07.07 von 16 &#8211; 20 Uhr mit einem großen Abschlussfest geschlossen. Alle Beteiligten, ob Kinder und deren Eltern (sie dürfen am Nachmittag als Gast in die Stadt), Mitarbeiter und unsere Sponsoren sind begeistert von dieser Idee, die lebt. Nachdenklich macht mich in diesem Zusammenhang, dass Horterzieher, die über Glauchauer Kinder Erlebnisberichte aus dem Vorjahr erhielten und gebeten wurden, doch einen Tag der Ferien für einen Besuch dieser Ministadt zu reservieren, den Wünschen dieser Kinder nicht nachkommen. (Wir sind nicht nur für Zwickauer offen und werden auch nicht nur von diesen besucht, wie uns die täglichen Anmeldungen zeigen.)<br />
Eine solche Ferienaktion wäre auch etwas für unsere Stadt! Man kann ja klein beginnen und nach und nach größer werden. Auf alle Fälle hätten dann auch unsere Kinder einmal mehr das Gefühl, dass man sie ernst nimmt. Mit dem Kindergipfel gab es einen guten Start, vielleicht können wir daran anknüpfen und darauf aufbauen.<br />
Ein anderer Gedanke beschäftigt mich ebenfalls sehr &#8211; unsere Jugend betreffend. Wie oft höre ich in Gesprächen die Meinung, die Jugend taugt doch nichts. Nun habe ich generell etwas gegen Verallgemeinerungen, und ich bin nicht so blauäugig, dass ich nicht wüsste, dass es auch in der Jugend schwarze Schafe gibt. Aber in welcher Altersgruppe gibt es sie nicht?! Jugendliche müssen, genauso wie Kinder, die Gelegenheit haben, sich auszuprobieren. Sicher, in den Schulen gibt es zunehmend hochinteressante Arbeitsgemeinschaften, in denen sicher fast Jeder etwas passendes findet. Aber in den Ferien? &#8211; Ich habe mal im Internet und in der Zeitung recherchiert, wo es welche Angebote für die jungen Leute ab 14 gibt. Es ist erschreckend! Das Freizeitparadies mit seinem dazugehörigen JC &#8222;Würfel&#8220; bildet nach den Veröffentlichungen in den Medien eine rühmliche Ausnahme! (Ich kann bis heute nicht nachvollziehen, warum es dem FZP in der Vergangenheit und noch heute so schwer gemacht wurde und wird! Eigentlich gebührt dieser Einrichtung volle Unterstützung! Ach ja, ich vergaß das liebe Geld!)<br />
Das FZP kann allein nicht alles schaffen. Der Treffpunkt C hat Sommerpause. Da ich durch meinen Sohn und seinen Freundeskreis auch regelmäßig Kontakt zu Glauchauer Jugendlichen habe , weiß ich auch, dass sie sich etwas mehr Möglichkeiten für die Gruppe ab 16 wünschen &#8211; ohne Unmengen von Alkohol und Schlimmerem. Wir reden oft über solche Fragen. Außerhalb der Schule haben sie noch nicht die offenen Ohren gefunden, die sie sich wünschen. Gegen einen geeigneten erwachsenen Partner, eventuell bzw. idealerweise mit einer entsprechenden Ausbildung, an ihrer Seite hätten sie auch nichts einzuwenden. Aber das kostet auch wieder Geld. Eines ist aber auf jeden Fall sicher: unsere Jugend will aktiv sein, einbezogen werden, will Grenzen aufgezeigt bekommen, ohne bevormundet zu werden. Keiner wird mit dieser Aktivität geboren, sie kann und muss erlernt werden. Und dann macht sie auch Spaß, mehr als nur Konsument zu sein.<br />
Lieber Herr Dr. Dresler! Ich hoffe sehr, Sie nehmen sich meine  Worte nicht persönlich an. Ich musste meinen Gedanken einfach mal freien Lauf lassen. Und nach unseren bisherigen Kontakten schätze ich Sie so ein, dass ich das auch an Sie senden darf.<br />
Für Ihren Start am 1. August wünsche ich Ihnen viel Kraft und gute Nerven. </p>
<p>Herzliche Grüße sendet<br />
Haldis Lindenhayn</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Marcus Schreiter zu Gewonnen! Vielen Dank für Ihr Vertrauen!</title>
		<link>http://fuerglauchau.wordpress.com/2008/06/08/gewonnen-vielen-dank-fur-ihr-vertrauen/#comment-53</link>
		<dc:creator>Marcus Schreiter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 09:35:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuerglauchau.wordpress.com/?p=114#comment-53</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Dr. Dresler,

ich möchte mich den Glückwünschen der anderen blogger anschließen und freue mich, dass Glauchau sich so eindeutig für einen Wechsel ausgesprochen hat. Das nur knapp ein Viertel der Wähler sich für 7 weitere Jahre Stagnation ausgesprochen haben ist ein deutliches Zeichen! Das (Wahl-)Volk hat gesprochen und Ihnen für die nächsten 7 Jahre die Verantwortung übertragen.

Da ich persönlich den Wahlkampf nur aus der Ferne verfolgen konnte, sind mir die Details der zum Teil schmutzig geführten Kampagne zum Glück erspart geblieben!
Ich wünsche mir von Ihnen, dass Sie die Größe besitzen und solche Dinge nicht Ihre Arbeit beeinflussen lassen. Stehen Sie zu Ihrem Wahlspruch- Bauen Sie Brücken!

Mit Freude erinnere ich mich an das sehr konstruktive Gespräch, das wir beide im Vorfeld Ihres Wahlkampfes geführt haben. Es hat mir verdeutlicht, dass Sie nicht den Anspruch haben, selbst den besten Lösungsansatz zu finden, sondern einen Solchen durch konstruktive Zusammenarbeit zu erarbeiten. Bleiben Sie dieser Linie treu. Nur gemeinsam können wir die Potentiale von Glauchau freisetzen!

Mit freundlichen Grüßen aus Mannheim

Marcus Schreiter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Dresler,</p>
<p>ich möchte mich den Glückwünschen der anderen blogger anschließen und freue mich, dass Glauchau sich so eindeutig für einen Wechsel ausgesprochen hat. Das nur knapp ein Viertel der Wähler sich für 7 weitere Jahre Stagnation ausgesprochen haben ist ein deutliches Zeichen! Das (Wahl-)Volk hat gesprochen und Ihnen für die nächsten 7 Jahre die Verantwortung übertragen.</p>
<p>Da ich persönlich den Wahlkampf nur aus der Ferne verfolgen konnte, sind mir die Details der zum Teil schmutzig geführten Kampagne zum Glück erspart geblieben!<br />
Ich wünsche mir von Ihnen, dass Sie die Größe besitzen und solche Dinge nicht Ihre Arbeit beeinflussen lassen. Stehen Sie zu Ihrem Wahlspruch- Bauen Sie Brücken!</p>
<p>Mit Freude erinnere ich mich an das sehr konstruktive Gespräch, das wir beide im Vorfeld Ihres Wahlkampfes geführt haben. Es hat mir verdeutlicht, dass Sie nicht den Anspruch haben, selbst den besten Lösungsansatz zu finden, sondern einen Solchen durch konstruktive Zusammenarbeit zu erarbeiten. Bleiben Sie dieser Linie treu. Nur gemeinsam können wir die Potentiale von Glauchau freisetzen!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen aus Mannheim</p>
<p>Marcus Schreiter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Mike Hirsch zu Gewonnen! Vielen Dank für Ihr Vertrauen!</title>
		<link>http://fuerglauchau.wordpress.com/2008/06/08/gewonnen-vielen-dank-fur-ihr-vertrauen/#comment-52</link>
		<dc:creator>Mike Hirsch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 15:07:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuerglauchau.wordpress.com/?p=114#comment-52</guid>
		<description>Stellvertretend für all meine Freunde, Bekannten und Kollegen die Sie unterstützten und Ihnen ihre Stimme gaben bringe ich deren Freude und Genugtuung über Ihren überraschend - aber verdient - hohen Wahlsieg zum Ausdruck.
Wir werden Sie an Ihren Worten und Taten messen, aber ich für meinen Teil denke, dass Ihnen das auch recht so ist!
Auf gute (mindestens) sieben Jahre.
Herzlichst, Ihr Mike Hirsch</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stellvertretend für all meine Freunde, Bekannten und Kollegen die Sie unterstützten und Ihnen ihre Stimme gaben bringe ich deren Freude und Genugtuung über Ihren überraschend &#8211; aber verdient &#8211; hohen Wahlsieg zum Ausdruck.<br />
Wir werden Sie an Ihren Worten und Taten messen, aber ich für meinen Teil denke, dass Ihnen das auch recht so ist!<br />
Auf gute (mindestens) sieben Jahre.<br />
Herzlichst, Ihr Mike Hirsch</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Wolfgang Gleditzsch Waldenburg zu Der Tag nach der Wahl</title>
		<link>http://fuerglauchau.wordpress.com/2008/06/09/der-tag-nach-der-wahl/#comment-50</link>
		<dc:creator>Wolfgang Gleditzsch Waldenburg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 20:00:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuerglauchau.wordpress.com/?p=120#comment-50</guid>
		<description>Lieber Peter,
ich gratuliere Dir zu Deinem Wahlsieg von ganzen Herzen! Ich weiß, dass Du 1000%ig bei der Sache sein wirst. Ich weiß aber auch, dass Du ein wahrhaftiger und zuerlässiger Mensch bist und hoffe, dass Dich Dein zukünftiges Amt nicht verbiegen wird.
In meiner Bibel steht: Ich habe Dich gesegnet und Du sollst ein Segen sein. Das hat Gott zwar so nicht zu Dir gesagt, aber er könnte Dich damit gemeint haben. Sei mit dem Herzen dabei, sei ein Segen für DEINE STADT GLAUCHAU, ich weiß, dass Du das kannst und willst.

Bis neulich
Dein Freund Wolfgang</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Peter,<br />
ich gratuliere Dir zu Deinem Wahlsieg von ganzen Herzen! Ich weiß, dass Du 1000%ig bei der Sache sein wirst. Ich weiß aber auch, dass Du ein wahrhaftiger und zuerlässiger Mensch bist und hoffe, dass Dich Dein zukünftiges Amt nicht verbiegen wird.<br />
In meiner Bibel steht: Ich habe Dich gesegnet und Du sollst ein Segen sein. Das hat Gott zwar so nicht zu Dir gesagt, aber er könnte Dich damit gemeint haben. Sei mit dem Herzen dabei, sei ein Segen für DEINE STADT GLAUCHAU, ich weiß, dass Du das kannst und willst.</p>
<p>Bis neulich<br />
Dein Freund Wolfgang</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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