An dieser Stelle veröffentliche ich die Meinungsäußerungen der Fraktionen und von Einzelpersönlichkeiten.
Für die Bürgerinnen und Bürger soll Transparenz der Kommunalpolitik deutlich werden.
Vergeben wir nicht die Chance zum Wechsel!
Dr. Günther Bormann, Vorsitzender der Fraktion Bündnis 90 / die Grünen im Stadtrat Glauchau von 1990 bis 2004, Träger des Verdienstordens des Freistaates Sachsen:
Ich begrüße ausdrücklich die Bewerbung von Dr. Peter Dresler um das Amt des Oberbürgermeisters.
Bei uns in Glauchau ist eine bessere Zusammenarbeit zwischen Bürgerschaft, Stadtrat und Verwaltung dringend notwendig. Kommunale Demokratie besteht für mich nicht nur im gelegentlichen Wahlakt, sondern im ständigen gemeinsamen Miteinander der verschiedenen Ebenen. Verwaltungsarbeit muss auch kontinuierlich und nachhaltig sein, sie darf nicht sprunghaft verlaufen.
Ich bin überzeugt, dass diese Änderungen unter Dr. Dresler möglich sein werden.
Als grüner Kommunalpolitiker glaube ich auch die zahlreichen, guten Vorgaben in der integrierten Stadtentwicklungskonzeption zu Umwelt / Grün – und Freiflächen bei ihm in guten Händen.
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Die Zeit ist reif für einen Neubeginn im Oberbürgermeisteramt.
Glauchau braucht den Wechsel für eine bessere Entwicklung als Stadt und bedeutendes Mittelzentrum der Region.
Ich bin überzeugt, dass Dr. Dresler in diesem Sinn eint- und nicht spaltet, handelt- und nicht bremst.
Für mich gehört Dr. Dresler zu den Personen, die Demokratie leben, die andere Meinungen akzeptieren und konstruktiv handeln.
Seine Kompetenz und beständige Zusammenarbeit zwischen allen Bürgern, die
Verantwortung tragen, ist Grundlage für eine gute Zukunft unserer
Heimatstadt.
Ich werde Dr. Dresler wählen, damit Glauchau wieder ein Gesicht bekommt.
Ines Springer
Fraktionsvorsitzende
CDU-Stadtratsfraktion Glauchau
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Peter Weissbach sen.
„Stiftung in memoriam Rudolf Felix Weissbach“ schrieb:
Beste Grüsse aus der Ferne und allen Erfolg bei der Wahl!
Ihr
P. Weissbach sen.
Zusatz vom 11.05.2008
Sehr geehrter Herr Dr. Dresler,
ich habe mir in mehreren Gesprächen mit Glauchauer Bürgern die direkte oder unterschwellige Frage nach Ihrer Einstellung zur Stadt Glauchau, zur demokratischen Gesellschaftsordnung, den vielfältigen Problemen der Bürger, den Verkehrsproblemen, der Bürokratie, den Parkplatzkosten, zur Bildungspolitik u. a. m. angehört.
Viele der Menschen haben aus Altersgründen oder aus der Diaspora keine Ahnung, wie loyal Sie sich in der dramatischen Wendezeit gegenüber den Glauchauer Menschen und nicht den Machthabern des Unrechtssystems verhielten. Das war nicht nur Zivilcourage im Fokus der Strafen die Ihnen gedroht hätten, sondern eine besondere Form der Führungskraft in schlimmen Situationen, welche Sie schon damals zeigten.
Den Kommentaren von Frau Springer (CDU) und Herrn Dr. Bormannn (Grüne) schließe ich mich als Liebhaber dieser, meiner Mutter- und Vaterstadt voll an und möchte Sie bitten, künftig für ein friedvolles, tatkräftiges Miteinander aller Institutionen zu sorgen.
Beste Grüsse
Peter Weissbach sen.
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Bürgerstammtisch am 06.05.2008 im Lutherhaus Glauchau
Die Initiatoren des Bürgerstammtischs hatten die Bewerber um das Oberbürgermeisteramt zum Bürgerstammtisch am 06.05.2008 in das Lutherhaus eingeladen.
Ein herzliches Dankeschön an Herrn Dr. Peter Dresler und
Herrn Gunnar Heerdegen, dass sie sich einen ganzen Abend den Fragen und Anregungen der Bürger gestellt haben.
Nach meinen Empfindungen war es ein gelungener Abend.
Beide Kandidaten haben einen guten und sachkompetenten Eindruck hinterlassen.
Dr. Dresler hat durch seine sehr ausführliche, inhaltliche Vorbereitung auf den Abend viel Vertrauen gewonnen. Seine Handlungsansätze und Ziele hat er deutlich formuliert.
Im Verlauf des Abends konnten die Zuhörer den Eindruck gewinnen, dass beide Herren gut miteinander arbeiten können, sich gegenseitig ergänzen und damit eine gute „Teamlösung“ für Glauchau werden könnten.
Ich würde mich freuen, wenn die beiden Herren die Chance zur Zusammenarbeit durch uns Wähler erhalten.
Gottfried Keil
Kfz- Meister i.R.
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Glauchau hat in den letzten Jahren das Image eines „Losers“ bekommen. Das haben weder die Stadt und schon gar nicht die Menschen in dieser Stadt verdient.
Wir brauchen eine Atmosphäre, in der alle sich gemeinsam für die Zukunft unserer Stadt einsetzen.
Helmut Trommer
Dipl. Ing., Bürgermeister a.D.. Fraktionsvorsitzender der CDU- Fraktion des Kreistages
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Was hat Glauchau und was braucht Glauchau? Das sind die entscheidenden Fragen für eine Oberbürgermeisterwahl. Die Glauchauer Bürgerinnen und Bürger sind stolz auf Ihre Stadt mit ihren Traditionen und ihrer Geschichte. Sie wollen sich mit ihrer Stadt identifizieren.
Was hat Glauchau
-> eine Stadt mit tollen Bürgerinnen und Bürgern, die mit anpacken, wenn man mit ihnen redet und ihre Ideen beachtet, die noch dazu in vielen Vereinen organisiert sind.
-> eine Stadt mit einer hervorragenden Tradition in der Textilherstellung und Veredlung, im Maschinenbau, speziell Pressen-, Schleifmaschinen- und Getriebebau
-> eine Stadt mit einer tollen Bildungslandschaft, wir haben von der europäischen Grundschule über eine sehr innovative Berufsausbildung bis zur Hochschule alles
-> eine Stadt mit einer medizinischen Versorgung, die auf dem neuesten Stand ist und besonders auch die Betreuung unserer älteren Bürger sehr gut organisiert hat
-> eine Stadt mit einer tollen Kulturlandschaft.
Unser Stadttheater sucht seinesgleichen und ist Besuchermagnet weit über unsere Stadtgrenzen hinaus. Namhafte Künstler treten in Deutschland einige Male auf, natürlich davon 1x in Glauchau.
-> eine Stadt mit zwei Schlössern, einer umfangreichen Kunstsammlung und vielfältigen Veranstaltungen
-> eine Stadt mit schönen Grünanlagen und Naherholungsmöglichkeiten, vom Stausee bis zum Fluss mitten durch die Stadt, vom Rosarium bis zum Naturschutzgebiet am Rümpfwald
-> eine Stadt mit tollen Technischen Denkmalen. Auf einer Strecke von 5 km 3 voll funktionsfähige Mühlen, die Obermühle St. Peter, die Papiermühle und die Scheermühle mit technischen Leckerbissen ohne Ende und nicht zuletzt die IG Traditionslok mit Drehscheibe und vielen historischen Fahrzeugen.
-> eine Stadt mit guter Verkehrsanbindung
-> eine Stadt mit einer gut funktionierenden und ausgerüsteten Freiwilligen Feuerwehr
diese Reihe der Vorzüge unserer Stadt lässt sich noch beliebig erweitern
Was braucht die Stadt
-> Wir brauchen vor allem mehr Einwohner.
-> Wir brauchen Glauchau als Wohnstandort.
Dazu müssen wir all unsere, für Glauchau typischen Vorteile mit aller Konsequenz werbewirksam bekanntmachen. Durch die unkomplizierte und vor allem unbürokratische Bereitstellung von Wohnungen und Bauland muss es uns unbedingt gelingen eine Vielzahl der Einpendler in unserem Gebiet in Glauchau sesshaft zu machen. Nur so werden sich beispielweise die Investitionen in das Gymnasium lohnen.
-> Unsere Bürger brauchen klare und verlässliche Ziele an denen sie sich orientieren und an denen sie vor allem kreativ mit gestalten können.
-> Unsere Bürger müssen mehr Mitspracherecht bekommen. Zum Beispiel durch Mitarbeit in den Ausschüssen als „Sachkundige Bürger“.
-> Wir müssen unsere Bürger stärker mit einbeziehen und all die unterstützen, die uns vorwärts bringen. Also eine Maßnahme nicht absagen wenn einer meckert und viele einen Erfolg sehen.
-> Unsere Bürger brauchen klare und vor allem zeitnahe Antworten auf ihre Fragen und Probleme, auch wenn sie manchmal unbequem sind.
-> Wir brauchen eine für Besucher freundliche Stadt, die sich sauber und gepflegt darstellt.
-> Wir brauchen eine Stadtverwaltung die effektiv arbeitet, Dienstleister für die Bevölkerung ist und nicht umgekehrt.
-> Alle Bildungseinrichtungen sollten entsprechend ihrer Möglichkeiten für das Wohl der Stadt einbezogen werden, nicht nur zum Frühjahrsputz. Das erfordert natürlich auch eine enge Kooperation untereinander.
-> Die Arbeit mit den Vereinen muss langfristiger gestaltet werden. Ein Verein plant spätestens im November des Vorjahres. Da kann die Stadt nicht im Frühjahr des laufenden dann noch mit Planungen kommen.
Das Alles lässt sich nur mit einem Mann an der Spitze verwirklichen, der bereit ist gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern und seiner Stadtverwaltung diese tiefgreifenden Veränderungen zu vollziehen.
In der Entwicklung werden immer Probleme auftreten, diese verlangen Entscheidungen. Nur Überprüfungen und Absicherungen nach allen Seiten bedeuten Verzögerung und Stillstand.
Wir brauchen also einen Entscheider mit Hintergrundwissen und Erfahrung.
Oder, ich mache es kurz:
Wir brauchen an der Spitze der Stadtverwaltung
Dr. Peter Dresler
Dieser Meinung ist Ulrich Schleife.
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Helga Scheurer, Fraktionsvorsitzende der SPD im Stadtrat Glauchau,
im Gespräch mit Oberbürgermeisterkandidat Dr. Peter Dresler
18 Jahre sind genug!
Wenn drei von den vier im Stadtrat vertretenen Fraktionen der Meinung sind, dass wir nach 18 Jahren an der Spitze im Rathaus dringend den Wechsel brauchen, dann sollte das doch jede Bürgerin und jeden Bürger unserer Stadt überzeugen und veranlassen, Dr. Dresler am 8. Juni die Stimme zu geben.
Nicht in erster Linie Verwaltungsvorschriften, sondern der Mensch mit seinen Fähigkeiten und Stärken, aber auch seinen Sorgen und Hoffnungen muss im Mittelpunkt allen beruflichen Denkens und Handelns eines Oberbürgermeisters stehen. Es genügt nicht, Ideen sammeln und Pläne erarbeiten zu lassen. Es gilt seinen Mitarbeitern zu vertrauen, sie zu motivieren und ihnen Gelegenheiten zu bieten, durch kontinuierliches Arbeiten auf bestimmten Gebieten Kompetenzen zu entwickeln.
Es gilt, Kräfte zu bündeln und Vorhaben in vertrauensvoller Zusammenarbeit innerhalb der Verwaltung, des Stadtrates, entsprechender Vereine, ja, der gesamten Glauchauer Bürgerschaft im Rahmen des Machbaren in die Tat umzusetzen. Glauchau muss in den nächsten Jahren vorankommen und konkurrenzfähig sein und bleiben.
Wir, die Fraktion der SPD im Glauchauer Stadtrat und die Mehrheit der Mitglieder des Ortsvereins, sind davon überzeugt, dass der unabhängige Kandidat Dr. Peter Dresler für ein ehrliches Miteinander zum Wohle unserer Stadt und seine Bürger steht. Deshalb unterstützen wir ihn und werden ihm am 8. Juni 2008 unsere Stimme geben.
Wir bitten Sie, liebe Leserinnen und Leser, ebenfalls zur Wahl zu gehen und unserem Beispiel zu folgen.
Helga Scheurer
Fraktionsvorsitzende SPD
im Stadtrat Glauchau
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Dr. Roland Frenzel zählt fünf Gründe auf, warum Dr. Peter Dresler Oberbürgermeister in Glauchau werden soll:
-> weil er Bürgerinitiativen ermutigt
-> damit Glauchau einen Entwicklungsschub erhält
-> damit das Vertrauen des Rates und der Bürger zum Stadtoberhaupt zurückkehrt
-> damit Glauchau nicht weiter zurückfällt
-> weil die Stadt endlich ihre Chancen und Potentiale nutzen muss
Dr. Roland Frenzel,
Gymnasiallehrer und Stadtrat in Glauchau
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Brücken schlagen – gemeinsam für Glauchau!
Ein Motto, dass es wahrhaft in sich hat. Glauchau braucht Zukunft, in allen Lebensbereichen. Wir brauchen einen Oberbürgermeister, der basierend auf den historisch gewachsenen Gegebenheiten, den vorhandenen Ressourcen und dem bestehenden Engagement der Glauchauer Bürgerinnen und Bürger aktiv die Zukunft der Stadt Glauchau zum Wohle aller gestaltet. Dazu müssen nicht nur unsere Parteien und Stadträte zusammenarbeiten, was uns mit der Unterstützung von Dr. Peter Dresler bereits eindrucksvoll bewiesen wird. NEIN ! Jeder ist aufgefordert sich aktiv zum Wohle unserer Stadt einzubringen!
Wir müssen gemeinsam die Stagnation und Resignation überwinden. Auf allen Gebieten wieder sinnvoll zusammenarbeiten. Alle Vereine, ob im kulturellen, sozialen oder sportlichen Bereich, alle in den Schulen engagierten Lehrer, Schüler- und Elternvertreter, alle in den Kirchgemeinden und Freikirchen engagierten Menschen, einfach alle bereits aktiven Bürger unserer Stadt Glauchau müssen wieder mitarbeiten können und aktiv einbezogen werden.
Auch eine aktive Verwaltung ist wichtig für unsere Zukunft! Sinnvoll eingesetzte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich ganz Ihrer Arbeitsaufgabe widmen können, sind die Voraussetzung für eine effektiv funktionierende Verwaltung. Ein Oberbürgermeister, der mit vielfältigen Erfahrungen aus der Privatwirtschaft aufwarten kann, wird auch hier Brücken schlagen. Denn er kennt die Sorgen und Nöte der kleinen Gewerbetreibenden und Firmen unserer Stadt.
Die künftigen Generationen unserer Stadt dürfen wir hierbei nicht vergessen! Familien mit Kindern sind der Grundstock unserer Zukunft. Bereits vorhandene sinnvolle Angebote, etwa die Familienkarte Glauchau sowie besondere Angebote mit Nutzung des sächsischen Familienpasses, müssen erhalten und weiter ausgebaut werden.
Aus der eigenen Erfahrung meines ehrenamtlichen Engagements, u.a. in 8 Jahren Elternarbeit an Glauchauer Schulen, numismatischer Vereinstätigkeit und aktiver Arbeit als Mitglied der Kirchgemeinde St. Georgen, weiß ich, wie wichtig es ist, Brücken zu schlagen und aufeinander zuzugehen.
Also, gemeinsam für Glauchau Brücken schlagen!
Steffen P. Walther (Privat)
Inhaber von “Friseur & Shop Steffen P. Walther”
Foto: Steffen P. Walther mit Tochter Sarina-Marie, dem jüngsten seiner vier Kinder.
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Bernd Gersdorf über die Kandidatur
von Dr. Peter Dresler als Oberbürgermeister
für Glauchau:
Ich war sehr erfreut, als ich hörte, dass Dr. Peter Dresler als Oberbürgermeisterkandidat antreten will. Ich erinnerte mich sofort an die Jahre von 1990 bis 1994, wo es in Glauchau noch eine echte Aufbruchstimmung gab und viele Dinge vorangebracht wurden.
Dr. Peter Dresler war, ebenso wie ich, Mitglied der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Glauchau. Es gab damals ein sehr intensives Ringen um die richtigen Entscheidungen für die Zukunft Glauchaus. Dr. Peter Dresler war einer von den Stadträten, der immer mit sehr konstruktiven Redebeiträgen und Vorschlägen auffiel. Zudem war er stets bemüht, das Verbindende zwischen mehreren Vorschlägen zu suchen. Diesen alten neuen Ansatz erhoffe ich mir von einem Oberbürgermeister Dr. Peter Dresler.
Bernd Gersdorf,
erster stellvertretender Landrat Chemnitzer Land und Dezernent Ordnung und Sicherheit im Landratsamt Chemnitzer Land
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